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Unterwegs in Düsseldorf und nach Kultur und Café schwupp di wupp ins Kino. Kurzer Prozess, oder - Righteous Kill - sollte es sein. And it was. In Amerika gefloppt, von den Kritikern verrissen und vom Publikum weitgehend gemieden. Drängt sich die Frage auf: Warum?
Ist es der Plot? Nun, die Handlung
Äh gut, on skates - ohne Eis. Aber mit Schoner, Helm und Schlagstock - mhm, ok - Hockey-Schläger.
Um 19 Uhr gings los, ne? Ja, denkste. Alle in Skates, aber niemand mit Helm und Schläger. Naja, wird schon... sind ja alles Profis hier. Helm auf, Schläger in die Hand, sollte kein Problem sein
gefragt, weshalb es mir nicht komisch vorkommt, wenn meine Helden der Leinwand seltsame Selbstgespräche mit sich führen, um mir anscheinend die Handlung des Films verdeutlichen zu wollen, während sie sich alleine auf der Leinwand befinden und von nicht weniger als zero Gesprächspartnern für
Gestern Abend genoss ich zweieinhalb Sternstunden der Kleinkunst auf der Bühne des Café Steinbruch. Marc Uwe war gekommen, sein Publikum zu verwirren und zu begeistern. Die Vorpremiere seines neuen Programms - Die Känguru Chroniken -, noch reiflich ungeschliffen, doch recht unterhaltsam, bot einen
Genau. Als hätte ich noch nicht genug zu tun, noch nicht ausreichend viele Interessen, Hobbies und keine Freunde - so beginne nun auch ich, das Internet mit meinen wirren Gedanken zu verfüllen. Auf das die Suchmaschinen dieser Welt nie das Schicksal derer erleiden, welche an langweile verstarben.
Doch